Sinnkrise

Ich stecke mitten in einer kleinen Sinn-Krise! Oder Enddreißiger-Krise? Weibliche Midlife-Crisis in Schleifchen-Chucks und Jeans-Mini? Ich weiß es nicht. Fakt ist: Ich bin durch den Wind. Seit einigen Tagen schon.

Entscheidungen liegen vor mir, die es zu treffen gilt und mit dem Anpacken will es gerade nicht so ganz klappen. Ja, ich tue mir ehrlich gesagt gerade sehr schwer überhaupt etwas zu entscheiden! Und genau das hasse ich manchmal am Erwachsenensein! Noch immer! Dabei sollte ich ich mich wohl längst an die Tatsache, nunmehr zu den entscheidungsbefugten Menschen zu zählen, gewöhnt haben.
Treffe ich doch seit geraumer Zeit auch für Andere die Entscheidungen.
Sprich für drei wahnsinnig tolle Kinder. Von denen ich manchmal immer noch nicht glauben kann, dass sie von mir sind! Und dafür danke ich dem Leben schon einmal, so viel sei gewiss!

Aber für mich selbst Entscheidungen treffen? Weiterlesen Sinnkrise

Just the two of us: „Stressness“ in Franken

Samstag-Nacht, 0.40 Uhr. Ich habe mir gedacht, ich gebe Euch jetzt ab und an einfach mal eine detaillierte Zeitangabe, wann denn ein Text entsteht, um etwaigen Verwirrungen vorzubeugen.

Kam es doch des öfteren vor, dass ich berichtete einen Text zu später Stunde zu schreiben, doch eine finale Veröffentlichung erst am Nachmittag des Folgetages zustande kam. Was den ganz einfachen und banalen Grund hat, dass es als Dreifach-Mutter nun wirklich nicht immer möglich ist, einen Text in nur einem einzigen Durchgang aus dem Hirn auf die Entwurf-Seite des Blogs zu bekommen, diesen dann Korrektur zu lesen und zu verbessern, den optischen Aufbau einigermaßen leserfreundlich zu gestalten und dann auch noch das Beitrags-Bild zu basteln.

Es ist überhaupt schon mir selbst gegenüber zugleich positiv überraschend und arg verwunderlich, dass ich überhaupt in der Lage bin, derart viele Texte zu verfassen und zu veröffentlichen. Da kann Frau schon fast nicht mehr von Leidenschaft, sondern vielmehr nahezu von einem regelrechten Fanatismus sprechen. Nun, dies wird sich in der nächsten Woche wieder selbst regulieren, befürchte ich. Dann nämlich, wenn die Ferien zu Ende sind und für uns alle der Alltag wieder beginnt.

Doch heute war noch ganz und gar nicht Alltag! Weiterlesen Just the two of us: „Stressness“ in Franken

„Drum Suche wer nicht gleich findet“: absurde Suchbegriffe

Manchmal frage ich in meinem Bekanntenkreis oder engeren Freundeskreis nach einem Feedback bezüglich meines Blogs und natürlich den mittlerweile haufenweise voller Leidenschaft, Eifer und Herzblut geschriebenen Texten.

Und jedes Mal wünschte ich mir im Anschluss, ich hätte mir doch lieber heftigst auf die Zunge gebissen! Und ich schreibe jetzt gerade absichtlich und bewusst nicht, dass ich mich sofort danach hätte in den A…. beißen können!
So etwas macht man in meinem Fall nämlich lieber nicht!
Also nach ehrlichen Meinungen fragen. Das andere schon ab und an.
Wenn Frau Mutter jedenfalls aber nicht beeinflusst, verunsichert oder gar enttäuscht werden will, empfiehlt es sich, einfach NICHT zu fragen und ganz simpel und stur sein eigenes Ding durchzuziehen.

Schließlich habe ich das ja auch genau so bei meiner Blog-Vorstellung angekündigt.
Dies hier ist MEIN Baby. Das bin ich! Durch und durch! Und ich fluche nun einmal auch leidenschaftlich gerne, trage neuerdings mein Herz auf der Zunge und scheue auch keinerlei Schimpf- oder wie mir gesagt wurde „Fäkal-Wörter“.

Denn genau das wurde bemängelt: Ich benütze zu viele Fäkal- und Schimpfwörter. Weiterlesen „Drum Suche wer nicht gleich findet“: absurde Suchbegriffe

„Take it or leave it“: Elternsex

Ich habe Euch vorgewarnt. Es bei meiner Blogvorstellung bereits angekündigt. Mir steht nicht der Sinn nach „Heile-Welt-Berichten“. Dies ist nicht einer dieser Super-Mami DIY-, Back-, Koch- und Ausflugsblogs in denen wir gemeinsam mit unseren Kindern strahlend um die Wette lächeln und einen wertvollen Tipp nach dem anderen raushängen lassen. Alles schön korrekt und perfekt. Nett und niedlich. Nö!

Ich notiere hier meine Gedanken. Und es wäre eine Lüge, wenn die nicht auch mal unter der Gürtellinie landen und vielleicht Themen anschneiden, die dem ein oder anderen die Schamesröte ins Gesicht wandern lassen.

Liebste Verwandten und Personen aus meinem näheren Umfeld: Ihr wolltet dass ich als Vollblutmutter ein “richtig schönes Kinderbuch“ schreibe. Nun, seht Euch an was dabei rausgekommen ist. Ich habe versagt. Wir Vollblutmütter haben‘s insgeheim faustdick hinter den Ohren!

Denn:

Ich möchte über Elternsex schreiben.

Wer dieses Wort nicht kapiert und nun empört nach Luft schnappt. Wir sehen uns beim nächsten Beitrag. Allen anderen: Viel Spaß!
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